Welcome Baby cards

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Eine Glückwunschkarte zur Geburt eines Babys verschicken zu dürfen, ist immer eine ganz besondere Freude…
Spedire una cartolina di augurio per la nascita di un bambino é sempre una gioia particolare…

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Da ist dieses Gefühl des neuen Lebens, des neuen Beginns, das direkt zum Herzen geht und es berührt…
È questa sensazione di nuova vita, di nuovo inizio, che tocca il cuore…

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Ich freue mich jedesmal, wenn ich diese Art von Glückwünschen verschicken kann. <3
Sí, é sempre un vero piacere poter fare gli auguri per questo evento. <3

 

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Info: >how to buy

Cat with flowers

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Neue Karten!
Ich werde sie hier nach und nach vorstellen.
Hier als erstes die “Blumenkatze“, die sich für Grüße und Glückwünsche verschiedenster Art eignet.
( Wer sich dafür interessiert, kann auf >dieser Seite unter “Art Cards” weiterlesen. )
Ich habe diese Karte schon einige Male verschenkt – als Genesungswunsch, als Dankeschön und zum Geburtstag, sie gefällt großen und auch kleinen Leuten. :)

Cartoline nuove!
Ve le presenteró qui un po’ alla volta.
La prima é questa con il gatto ed i fiori, che é indicata per saluti ed auguri di vario tipo.
( >Qui sotto “Art Cards” prezzi e modalitá d’acquisto. )
L’ho giá regalata diverse volte – per un compleanno, per ringraziare e per fare gli auguri di guarigione, piace ai piccoli ed anche ai grandi. :)

:: hier so ::

zzzzIMG_2404Pläne für weitere Veranstaltungen und Workshops im Frühling
in programmazione: altri incontri e laboratori in primavera

tIMG_0057Zusammenarbeit mit Silvia Geroldi für die italienische Version des Handbuchs
collaborazione con Silvia Geroldi per la versione italiana del manuale

IMG_0427der letzte Mangold vom Garten
le ultime coste dall’orto

IMG_0428Mangoldpizza
pizza con le coste :)

IMG_0425diese Woche: immer wieder unterwegs
é stata una settimana con molti appuntamenti

IMG_0436der erste Schnee
la prima neve

zzzzzzzzzzzzzzzzzzzIMG_0430das erste Feuer im Holzherd
il primo fuoco nel forno a legna

XXL – work in progress

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Seit Monaten zeichne ich an einem wahrlich “großen” Projekt, meine bisher größte Zeichnung: 1 x 1,5 m groß.
Es handelt sich um ein bestelltes Bild, das Thema konnte ich frei wählen.

Da mesi ormai sto portando avanti un progetto davvero “grande”, é il disegno piú grande che ho fatto finora, con le misure 1 x 1,5 m.
Si tratta di una commissione, il tema l’ho potuto scegliere liberamente.

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Nach nur kurzer Zeit flog mir auch schon eine Idee zu: “Alpha & Omega“, Anfang und Ende soll das Bild darstellen.
So sieht man in der Mitte eine Zelle, der Anfang jeden Lebens, und darum herum spiralenförmig angeordnet verschiedene Lebewesen: Tiere, Pflanzen, Pilze.

Giá dopo poco tempo di riflessione davanti alla carta da pacco mi é venuta l’idea di disegnare “Alpha & Omega“, inizio e fine.
Ecco dunque al centro una cellula come simbolo dell’inizio della vita, e attorno in una spirale varie forme di vita: animali, piante, funghi.

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Dabei wählte ich die Tiere nicht nach Belieben aus, sondern dachte an Krafttiere, die mit ihren jeweiligen Eigenschaften in den Betrachtenden ermutigende, starke, gute Gefühle auslösen sollen.

Chi di voi mi conosce un po’ lo sa: gli animali non li ho scelti a caso ma ho puntato su determinati animali totem che dovrebbero trasmettere, a chi guarda il disegno, le loro caratteristiche positive.

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Mittlerweile bin ich mit dem Innenteil so gut wie fertig und mache mich jetzt an den Außenbereich, der die Spirale umschließt.
Dann zeige ich euch das fertige Bild und gebe eventuell detailliertere Erklärungen dazu. Bis bald! :)

Intanto ho concluso il centro del disegno e ora sto lavorando alla parte esterna alla spirale.
Tra un po’ spero di potervi mostrare il disegno completato e darvi qualche spiegazione in piú, se volete. A presto! :)

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Langsam, langsam… / Piano, piano…

 

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Die Drucke der diesjährigen Winterkarten sind da!
Nun müssen sie einzeln überprüft, gefaltet und gezählt werden und erhalten einen passenden Briefumschlag.
Wenn es soweit ist, stelle ich sie euch nochmal einzeln vor. :)

Ecco finalmente le stampe delle nuove cartoline invernali!
Ora devono essere controllate una per una, poi piegate e contate, infine bisogna aggiungere una busta.
Quando saranno tutte pronte ve li presenteró con calma. :)

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Übrigens ist hier für Mitte der Woche Schnee angesagt. Schnee! Ich kann’s kaum glauben. Mal abwarten…
A proposito, per metá settimana é previsto l’arrivo della prima neve. Neve! Non ci posso credere. Staremo a vedere…

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Also rasch noch ein paar schöne Herbstbilder! ;)
Hier der Ansitz Freienfeld in Kurtatsch, wo ich gestern war.

Perció ecco qualche fotografia che mostra la bellezza dell’autunno! ;)
Qui la Tenuta Freienfeld a Cortaccia dove ieri ho passato la giornata.

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* makes me happy *

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Ich wollte nie eine “Lehrerin” werden, und auch wenn ich meine Kinder einige Jahre selbst “unterrichtet” habe und heute so etwas ähnliches mache wie “unterrichten”, so fühlt es sich für mich eigentlich nicht so an, da ist kein  “Lehrerin-Gefühl”. Vermutlich empfinde ich es so, weil ich keine Ausbildung in dieser Richtung habe.
Der Begriff “Lernbegleitung” passt da schon besser, obwohl er für mich ein bisschen zu passiv klingt und auch ein kleines bisschen “von oben herab”, im Sinne: Ich begleite dich, weil du den Weg nicht kennst – ich kenne ihn aber schon – und damit du dich nicht verläufst, keine Angst hast usw.- Ich benutze den Begriff trotzdem, weil mir kein besserer in deutscher Sprache einfällt…
Stimmiger ist für mich der Begriff “learning companion“, wie ihn meine Freundin Carmen benutzt, die ich in dieser Woche getroffen habe und mit der ich wie jedesmal wunderschöne Gespräche führen konnte. Als learning companion bin ich selbst mitten drin im Lernabenteuer, entdecke mit dem Kind neue Welten, erfahre neue Herausforderungen, lote Grenzen aus und suche neue, eigene Wege. Ich kenne viele Antworten auf Fragen nicht, aber wir finden sie meistens gemeinsam. Oder auch nicht – manche Fragen bleiben unbeantwortet, für lange Zeit oder für immer. Etwa dann, wenn man ins Philosophieren kommt. In der freien Art des Lernens weiß man nie genau, wohin man gerät. Abschweifen ist erlaubt und erwünscht,  gemeinsam gehen wir vom Wege ab, schlagen uns durchs Gebüsch, holen uns Schrammen beim Klettern über die Dornenhecke und merken dann plötzlich verdutzt, dass wir im Kreis gelaufen sind – lautes Lachen.
Dieses Glücksgefühl, es ist kaum zu beschreiben. Es sind einzigartige Momente, die man miteinander teilt. Wenn es auf einmal mit der Schreibschrift klappt – von einem Moment auf den anderen. Wenn dank der von uns gemeinsam erfundenen Eselsbrücken für wichtige Daten und seltsame Namen kein angestrengtes Nachdenken mehr nötig ist; wenn es zum Spiel wird, möglichst viele schwierige Begriffe erklären zu können. Wenn die Lernspiele, die ich mir ausdenke, funktionieren – sogar besser, als eigentlich gedacht – das hat etwas Magisches an sich. Oder wenn wir staunen, wieviel wir in wenigen Wochen schon geschafft haben. Und wenn das Kind auch beim Pausemachen  mit Tee und Keksen möchte, dass ich währenddessen weiter mache mit Erklären und Erzählen – nur keine Minute ungenutzt lassen…
Auch mit dem Begriff “facilitator” kann ich mich gut identifizieren. Ich überlege, welche Materialien, Übungen und Lernmethoden sich für dieses eine Kind, für diesen Lerntyp am besten eignen. Sie sollen eine Herausforderung, aber keine Überforderung darstellen. Das ist sozusagen Millimeterarbeit. Und so spannend!
Als facilitator empfinde ich mich auch, wenn ich Erwachsenen durch meine Erfahrungen und Überlegungen in diesem Bereich weiterhelfen kann. “Was würdest du in diesem Fall tun?” werde ich oft gefragt. Meistens tragen die Fragenden die Antwort schon tief in sich selbst – ich helfe dann mit meiner Antwort eigentlich nur, sie an die Oberfläche zu holen, Klarheit zu schaffen. Oft ist es eine Art “Fenster putzen”, damit das Licht wieder hereinkommen kann.
Das Glücksgefühl, es hat mich in dieser Woche besonders stark begleitet. Ob es noch die Nachwirkungen von den Tagen in Mailand sind, wo es viele sehr schöne Begegnungen und Gespräche gab und ich auch erfahren durfte, dass meine Vorschläge sich als hilfreich und wirksam erwiesen haben, oder ob es die Rückmeldungen zum Handbuch sind, oder weil ich in Gedanken schon bei der nächsten Lerneinheit bin – wer weiß, es ist jedenfalls eine richtig schöne Sonntagsfreude.

Non avevo mai voluto diventare “un’insegnante” e non mi sono mai sentita come tale, nonostante in passato abbia fatto “scuola a casa” e oggi “insegno” diverse materie in lezioni individuali. Continuo a non sentirmi un’insegnante, ed é giusto cosí, visto che non ho né la formazione professionale né l’ambizione di “insegnare” appunto.
No, invece mi trovo meglio a dire che sono una “Lernbegleiterin” – in tedesco significa “accompagnatrice nell’apprendimento”. Anche se a dire il vero la parola mi sembra un pochino passiva e anche un pochino “dall alto”: come se io fossi qualcuno che conosce la strada e perció ti accompagno, bambino, tu che non sai dove andare; cosí tu non ti perdi, non devi avere paura, non sbagli ecc.
Meglio allora dire “learning companion” come definisce questo approccio pedagogico-didattico la mia amica Carmen, che ho potuto incontrare questa settimana. Come al solito abbiamo scambiato tante idee e opinioni. Sono davvero fortunata a conoscerla! Come learning companion sono parte attiva nell’apprendimento del bambino, insieme scopriamo il mondo, affrontiamo diverse sfide piccole e grandi, cerchiamo i nostri limiti e nuovi, sconosciuti percorsi. Ci sono molte domande alle quali non so rispondere, e dunque le risposte le troviamo insieme. O anche no, perché ci sono domande destinate a rimanere senza risposte chiare, come ad esempio quando si inizia ad entrare nel mondo della filosofia. Perché nell’apprendimento libero non sai mai cosa ti aspetta, dove vai a finire. Insieme lasciamo il sentiero e entriamo nel bosco sconosciuto, ci perdiamo fra gli alberi, consultiamo la bussola senza capire veramente, attraversiamo un ruscello e all’improvviso ci accorgiamo che abbiamo girato a vanvera e ci ritroviamo al punto dove siamo partiti – grande risata.
Questa gioia non la riesco a descrivere. Sono momenti particolari, unici, preziosissimi che stiamo condividendo. Quando all’improvviso la mano fa cosa vuole la mente ed esegue alla perfezione la scrittura in corsivo. Quando ci inventiamo diverse strategie, spesso divertenti, per ricordare date e nomi importanti, quando diventa un gioco essere capaci di saper spiegare queste parole difficili, strane, tecniche. Quando i materiali didattici che provo a inventare o a perfezionare funzionano meglio del previsto – come una specie di magia. Quando facciamo i complimenti a noi stessi perché in poco tempo abbiamo giá concluso questo, quello e quell’altro argomento. Quando anche mentre ti propongo una piccola pausa e fai merenda con biscotti e té mi chiedi di continuare a spiegare e raccontare, per non lasciar inutilizzato nemmeno un minuto…
Anche con la parola “facilitatrice” riesco ad identificarmi bene. Mi impegno a scoprire quale materiale didattico, quale tipo di esercizio in questo momento puó essere il migliore per questo bambino – osservo, rifletto, propongo. L’arte é quella di saper arrivare alla sfida in modo da creare una proposta che attira l’interesse, che sia a misura di bambino, ma che non si trasformi in una richiesta eccessiva. Qui spesso si tratta di pochi millimetri di spazio tra l’effetto desiderato e l’effetto indesiderato. Molto emozionante!
Mi sento poi anche come facilitatrice quando vedo che sono in grado di dare una mano ad adulti, a famiglie o insegnanti, con le nostre piccole esperienze e le mie riflessioni in questo campo. “Cosa faresti al mio posto?” é una delle domande piú frequenti. E poi mi accorgo che di solito chi chiede, porta la risposta giá dentro di sé, e con la mia risposta non faccio altro che accendere una luce per illuminare il “sí”. È come “pulire le finestre”, per fare in modo di lasciar penetrare meglio il sole – via con tutta quella polvere…
Questa settimana la sensazione di gioia mi ha accompagnata piú del solito. Saranno gli effetti degli incontri bellissimi che ho fatto a Milano, o forse i primi feedback positivi sul manuale, o il fatto che mentalmente sto giá preparando le lezioni per la prossima settimana – chissá, comunque mi sento proprio fortunata di poter proseguire questo percorso.

Nel segno dell’Octopus

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Sybille & Silvia, Open Milano 12.10.2014

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Vortrag und Diskussion zum Thema Homeschooling, Präsentation von Materialien:
Incontro sull’homeschooling, presentazione di materiali didattici:

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Zum Thema Homeschooling ist heute auch >dieser Artikel erschienen.
Sull’argomento Homeschooling oggi é anche uscito >questo articolo in La 27esima Ora.

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kleine Werbung für das Buch von Erika di Martino
piccola pubblicitá per il libro di Erika di Martino

Vorstellung unseres Flexagons “Im Garten des Oktopus” und Flexagon-Workshop für Groß und Klein:
Presentazione del nostro flexagono “Nel Giardino dell’ Octopus” e laboratorio per grandi e piccini:

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Sara racconta >qui del suo pomeriggio con noi.

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weitere schöne Fotos und Eindrücke des Workshops >hier
altre belle foto ed impressioni del laboratorio >qui

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xIMG_0266Silvia Geroldi als Oktopus
Silvia Geroldi, stupenda polpessa
;)

 

Begegnungen:
Incontri:

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Die süße Daisy von Chiara Trabella, deren Buchumschläge ich gestaltet hatte
La dolcissima Daisy e Chiara Trabella aka Jasna C. Lemanj, per la quale avevo illustrato le copertine per la sua trilogia “Sholeh Zard”

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Paola reiste aus Zürich an. Toll, sich nach Jahren Blog-Bekannschaft kennenzulernen!
Paola é arrivata da Zurigo. Bellissimo incontrarsi dopo anni di blog-conoscenza! :)

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Catia schreibt in ihrem Blog über unsere Begegnung.
Catia descrive il pomeriggio nel suo blog. Grazie per le belle parole!

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Ihn kennenzulernen, darauf hatte ich mich schon länger gefreut: Pino Pace, Kinderbuchautor und Dichter, der viele gute Tipps für mich hatte.
Era da tempo che aspettavo di conoscerlo: lo scrittore Pino Pace. Grazie per gli ottimi consigli!

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Greta Bienati, mit der ich mich seit Jahren rund ums Thema Homeschooling-Materialien austausche.
Greta Bienati di SoloLapbook, da anni ci frequentiamo via blog; che bello conoscersi finalmente!

10593147_884755741542093_3847355095398389094_nSilvia erzählt hier in Wort und Bild über den wunderbaren Tag.
Il racconto-resoconto di Silvia >qui.

Zum Abschluss noch eine kleine Hilfestellung für alle, die befürchten, ihr Flexagon nicht mehr richtig zusammenstellen zu können:
Per concludere questo video che mostra come costruire il flexagono:

Es war toll in Mailand und mit euch allen! Vielen Dank!
Cosa dire, ci siamo divertite molto a Milano, é stato bellissimo incontrarvi, grazie grazie grazie!
<3

Special thanks to:
my dear mom who knitted the wooly Octopus.
E un ringraziamentoo particolare ad Annarita Petrini per le fotografie ed il video. Inoltre senza di lei non avrei ritrovato la stazione dei treni per tornare a casa. ;)